MEDITATION

MEDITATION & YOGA

KUNST DER MEDITATION & WISSENSCHAFT DES YOGA – MEDITATION DER GOLDENEN BLÜTE 

Voraussetzungen und Resultate einer echten Meditation

Es braucht eine klare und konsequente Schulung damit wir dieselben Bestätigungserlebnisse erfahren wie die Mystiker aller Länder.

«Meditation ist der Zustand frei von Anhaftung an Gedankenbewegungen.»

Jede authentische Methode, Schule oder Lehre behandelt zuerst das Kernproblem; den „abgelenkten und bewegten Geist“:

Für eine erfolgreiche Meditationspraxis gilt der Aufbau der «4 Grundlagen» als absolut wichtig und unverzichtbar, sie bilden das Fundament der Praxis: «1. Haltung» – «2. Gefühls- und Gedankenentzug» – «3. Verbindung mit der Energie» – «4. Ein Punkt Konzentration» (das ‚auf einen Punkt ausgerichtet sein‘)Das Ziel der Meditation muss aber durch freiwillige Selbstverpflichtung und vollständige Hingabe erreicht werden. Lehren aus authentischen Traditionen und Schulen fordern und fördern deshalb die Entwicklung von «Wille», «Intention» und «Vitalität» für den erfolgreichen Aufbau der Grundlagen. 

«Wir werden geboren und leben hier auf Erden, aufgrund der Unsterblichkeit, weil sie die Basis allen Lebens ist.» 

Meditation kann nur mit einer ganzheitlichen »Philosophie der Unsterblichkeit« verstanden werden, das einseitig materialistische Weltverständnis entspricht nicht mehr den heutigen Erkenntnissen der Naturwissenschaften und muss deshalb überwunden werden. In allen schriftlichen Anweisungen für Yoga, Meditation und Ayurveda wird eindeutig erklärt, dass mit diesen Techniken und Methoden die „Vereinigung mit Gott“ – die Wiederverbindung mit dem „ursprünglichen allumfassenden Bewusstsein“ – und damit gleichzeitig „Unsterblichkeit“ auf allen Ebenen erlangt werden könne. 

Die Kunst der Meditation wurde in Indien über Jahrtausende von empirisch wissenschaftlich orientierten Menschen entwickelt, wir müssen dieses Wissen und diese Philosophie in unsere Praxis von Meditation, Yoga und Ayurveda übernehmen. Wenn wir denselben Erfolg anstreben, welchen die Taoisten und „Chan“ Meister in China und die „Zen“ Meister in Japan durch die Übernahme und Integration von „Dhyana“, den Meditationsmethoden der Indischen Lehren des Yoga erreicht haben, können wir auf dieses Wissen nicht verzichten. Die drei in Anführungszeichen gesetzen Worte die sich ganz ähnlich aussprechen, zeigen, dass ausser in Indien nur noch in China und Japan ein eigenständiges Wort für „Meditation“ existiert, weil einzig in diesen drei Ländern eine Meditationskultur entstanden ist. Das Wort Meditation ist eine Entlehnung aus dem Lateinischen und meint meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“ im mittelalterlichen Christentum wurde meditatio als (gegenstandfreie Anschauung) praktiziert. Das zeigt, dass uns im Westen eine korrekte Bezeichnung als stimmiges Wort für Meditation noch fehlt. Aber dazu müssen wir die Schriften dieser Traditionen studieren. Meditation vertieft sich in Klarheit über die Grenze von Körper und Geist hinaus. 

Wenn wir eine friedliche Welt gestalten wollen, müssen wir aus meiner Sicht, dringend auch bei uns im Abendland eine meditative Kultur zur eigenen Blüte bringen. Meditation erfordert einen verantwortungsbewussten Umgang mit allen Lebewesen und der gesamten Schöpfung. Meditation zwingt uns, unseren dunklen Seiten (welche C.G. Jung „Schatten“ genannt hat) zu begegnen und sie in Licht umzuwandeln. Das Meditationshandbuch »Das Geheimnis der Goldenen Blüte« ist dafür ganz besonders qualifiziert, weil die chinesischen Taoisten bereits im 17. Jahrhundert modernes psychoanalytisches Denken in ihre Lehre eingebracht haben. (Projekt Meditation)

„Spirituelle Arbeit wird unternommen, um eine Menschen in die Lage zu versetzen, einen Zustand zu erreichen, der frei ist von der körperlichen (und der materiellen) Ebene.“ – „Nur unter dieser Bedingung kann er Einheit erfahren mit einer höherer Ebene schöpferischer Energie im Universum. Um einen Prozess zu beginnen, muss er bereit sein, seine Spannungen und Illusionen aufzugeben, welche die spirituelle Entfaltung und das Erleben tiefer innerer Freude verhindern. Er kann dann den Prozess der Energieumwandlung einleiten.“ – Rudi (Rudrananda) / Albert Rudolph

„Entsteht Materie aus Geistiger Energie (Bewusstsein)?“ oder „Hat die Materie Geistige Energie (Bewusstsein) entstehen lassen?“
(Naturwissenschaftliche Experimente haben mittlerweile längst den Beweis erbracht, dass Bewusstsein Materie verändern kann.)

Diese erste Weichenstellung entscheidet, wohin unser Weg führt – zu einer spirituellen oder materialistischen Weltsicht!
Bevor wir uns also auf den spirituellen Weg begeben, muss diese Frage eindeutig beantwortet werden!

Die spirituelle Einheit von Körper (Materie) und Geist (Bewusstsein und Energie) und die primäre Funktion des Geistes spiegeln sich auch im »Hatha Yoga«. – Unter Einbezug der «4 Grundlagen» setzt Hatha Yoga mit den Körperstellungen „Asanas“ (1. «Haltung») beim Körper an und führt über Atemtechniken „Pranayama“ (3. «Verbindung mit der Energie») zu „Pratyahara“ (2. «Nach Innen Wenden & Die Sinne zurückziehen») und damit letztlich zur Ausrichtung des Geistes „Dharana“ (4. «Ein Punkt Konzentration») als Vorbereitung des Körpers für die Meditation, „Dhyana“ (5. «die erste Stufe der Meditation»). – Hatha Yoga praktiziert ebenso wie der Taoistische Yoga die Verbindung des Körpers (Irdische Energie) mit dem ursprünglichen Geist (Gott/Tao/Himmlische Energie) und führt damit (gemäss „Hatha Yoga Pradipikâ“ und der „Lehre der Goldenen Blüte“) zum Zustand der Unsterblichkeit.

»Meditation ist ein Selbstheilungsprozess für Körper, Geist und Seele, und führt zu Gesundheit, Glück und langem Leben!«

»Tod und Unsterblichkeit im Lichte der Geisteswissenschaft«  –  Rudolf Steiner

Im Wachsen der Kräfte und in ihrem realen Dasein fühlen wir unsere Unsterblichkeit. Wir leben und lernen die Unsterblichkeit der Seele zu fühlen, indem wir durch ein ahnungsvolles Verständnis der Geisteswissenschaft den Reichtum unserer Seele strömen fühlen. Geisteswissenschaft ist Lebenssaft und wird durch ihr Verständnis zur Lebenskraft. Unsterblichkeit als unserer Lebenszuversicht zu empfinden und zu fühlen, das ist es, was aus Geisteswissenschaft quellen muss. Unsterblichkeit ist schon während unseres Lebens erfahrbar. Sie existiert, weil die Seele des Menschen sie schon während des Lebens im Leibe empfinden kann. Die Seele kann Unsterblichkeit als ihr tiefstes Wesen und tiefste Eigenschaft erfahren, als etwas Substanzielles, Körperliches das die Kräfte steigert. https://www.glomer.com/neuerscheinungen/tod-und-unsterblichkeit-im-lichte-der-geisteswissenschaft/

Die lebenspraktische »Meditationstechnik der Goldenen Blüte« führt innert kurzer Zeit zu effektiven Ergebnissen,
wenn sie diszipliniert und regelmässig praktiziert wird.

»Spirituelle Schulen sollten die Grundlagen der Meditation weitergeben«

Es gibt aber kein vereinfachtes Schnellverfahren für Meditation und Erleuchtung. Meditation ist eine Frage der Disziplin und Verpflichtung. „Der Mensch ist nicht so schnell bereit seine Gewohnheitsmuster aufzugeben und bleibt lieber unwissend als den Weg des Selbsterkennens zu beschreiten. Viele Personen betreiben Meditation als eine Art spiritueller Wellness und sind sich nicht im Klaren darüber, dass diese Entscheidung Konsequenzen und Schmerzen mit sich bringt.“ – Claude Diolosa

Kepher Haru beschreibt in seinem Aufruf „Die spirituellen Schulen irren sich in den Grundlagen der Meditation“ / https://khepferharu.wordpress.com die Voraussetzungen einer echten Meditation und Claude Diolosa vertieft dieses Thema mit seinen Erläuterungen der Bergpredigt  „Die Seligpreisungen“  /  http://medizinbuddha.info/?p=607.

Meditation, wie sie in der »Meditation der Goldenen Blüte« gelehrt wird, hilft uns, durch Spirituelle Arbeit
auf einer tiefergehenden Meditationsstufe, schlechtes Karma aufzulösen und gutes Karma zu erschaffen.

»Die Methode der Goldenen Blüte« ist eine universelle Technik zur «Klärung des Geistes»
und «Erlangung höheren Bewusstseins». 

Ihr sachlicher und wissenschaftlicher Ansatz prädestiniert sie zur »Bewusstseinstechnik« für unsere Zeit! 

Die Lehre der Goldenen Blüte basiert auf sehr alten taoistischen und buddhistischen Aufzeichnungen über Meditation und Überlieferungen Jahrtausende alten Wissens von »Yoga« und »Ayurveda«. Diese Methoden waren lange vor unserer Zeitrechnung in vielen spirituellen Traditionen und frühen Hochkulturen vor Atlantis bekannt und gehören zu einer einheitlichen Wissensübermittlung aus einer Quelle, sind aber im Laufe der Zeiten immer wieder allgemein in Vergessenheit geraten. 

Peter Todesco hat die »Meditation der Goldenen Blüte« dem heutigen Leben angepasst und integriert die aktuellen Lehren
der heute lebenden Meister des »Tao Yoga« und des »Kriya Yoga« in die von ihm unterrichtete Praxis.

Die Schule der Meditation vereint die beiden bedeutendsten Handbücher der Meditation (1) Goldene Blüte & (2) Sutren von Patanjali.

(1) »Das Geheimnis der Goldenen Blüte« (China 11./12. Jahrhundert) ist das grundlegendste Werk, das jemals über Meditation weitergegeben wurde. Dieser Text (erstmals in schriftlicher Form im 17. Jahrhundert veröffentlicht) vereinigt in analytischer Erklärung und wissenschaftlicher Form alle wichtigen Erkenntnissen der Buddhistischen und Taoistischen Methoden zur Klärung des Geistes, und hat auf diesen Traditionen aufbauend eine der fundamentalsten und fortschrittlichsten geistigen Methoden zur Erneuerung der Lebensenergie durch unser ursprüngliches Bewusstsein erarbeitet. Diese Methode steht in direktem entwicklungsgeschichtlichem Zusammenhang mit den Lehren des Yoga und Ayurveda.

(2) »Die Yoga Sutras des Patanjali« (Indien 2. Jahrhundert v.Chr.) bilden die Brücke dieses alten Wissens zwischen Indien und China. Patanjali ein „Siddha“ des Kriya Yoga, erklärt in diesem klassischen Kanon in wenigen Stichworten konzentrierter Weisheit sämtliche Meditationsanweisungen die es im Yoga gibt. Die „Sutras von Patanjali“ verbinden auch in meiner Arbeit diese Indische Weisheit mit den Lehren der „Goldenen Blüte“ aus China.

»Die Meditation der Goldenen Blüte« eignet sich für alle Menschen in gleichem Masse, denn sie ist ein absolut direkter Weg den Geist zu klären und Lebensenergie in allen Bereichen aufzubauen. Sie ist leicht erlernbar, kann überall geübt werden und verhilft in kurzer Zeit zu einem grossen Mass an Selbstbestimmung und wurde auch deshalb auch immer wieder in schwierigen Zeiten besonders geschätzt.

»Die Meditationsmethode der Goldenen Blüte« führt bei regelmässiger Praxis zu Gesundheit, Glück und langem Leben. Meditation kann ohne Vorwissen in jedem Alter, mit jeder Konstitution und in jeder Lebenssituation erlernt und geübt werden. Meditation ist unabhängig von Religion, Institution oder Ideologie. Wirkliche Meditation erweitert unser Bewusstsein zum Wohle aller Wesen.

»Meditation erfüllt unser Leben mit Inhalt und Sinn!« Durch die Meditation verbinden wir uns mit unserer Seele, mit dem Geist der das belebt was ewig in ihm ist und nicht durch Geburt und Tod begrenzt wird. Das Ziel der Meditation ist es einen höheren Zustand des Bewusstseins herbeizuführen, der nicht nur die Meditation im engeren Sinne betrifft, sondern die gesamte Lebensgestaltung des Menschen mit einbezieht. Eine disziplinierte Meditationspraxis ist der beste Beitrag zum eigenen Seelenfrieden und damit zum Frieden in der Welt.

»Die Meditation der Goldenen Blüte« ist eine klare und praktikable Anleitung zum spirituellen Wachstum und zur Steigerung der Lebenskräfte. Die exakte Anwendung dieser pragmatischen und empirischen Methode führt aus sich selbst heraus zu den überprüfbaren Bestätigungserlebnissen, die dem modernen Menschen als Voraussetzung helfen, ein erfülltes und harmonisches Leben zu leben.

»Die Praxis der Meditation der Goldenen Blüte« ist eingebettet in den Kontext einer »Philosophie der Unsterblichkeit«. Regelmässige und genaue Praxis verbindet uns mit unserem ursprünglichen unsterblichen Geist und schenkt uns damit ein neues  Verständnis für Realität. Einfache präzise Techniken entfalten bei konsequenter Anwendung immer stärkere selbstheilende, regenerierende, verjüngende und lebensverlängernde Wirkung. Meditation führt zu dauerhaftem Glücklichsein und bedingungsloser Liebe.

Peter Todesco hat diese »Meditations-Webseite« als ein zeitgemässes und für alle verständliches »Meditations-Handbuch« gestaltet. Prüfen Sie Ihr Interesse hier mit seiner »Kurzanweisung« oder mit einer kostenlosen »Schnupperlektion« bei ihm am »Kursort«Vertiefen Sie Ihre Meditationspraxis in wöchentlichen Workshops im Intensiv-Training »Bewusstsein und Meditation«.

Meditation ist das grösste Geschenk das Sie sich und der Welt machen können.
Peter Todesco
petertodesco@icloud.com

_________________________________________________________________________________________________________

MEDITATION • INTENSIV TRAINING

Zürich Stadt – Nähe Universität  2. & 4. Montag 19.00 – 20.00 | Meetup Gruppe Zürich

Wetzikon ZH – Nähe Bahnhof Mittwoch 20.00 – 21.00 | Meetup Gruppe Wetzikon

Uster ZH – Nähe Bahnhof | Donnerstag 19.00 – 20.00 | Meetup Gruppe Uster

Individuelle Termine und Kursorte |Kontakt | Kalenderdaten siehe Meetup Gruppe

________________________________________________________________________________________________________

Flyer (print schwarz|weiss) Flyer (farben)News Studienreihe (text)

–  1  –

<<<<                    INHALT                    >>>>