PERSÖNLICHES

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THEMEN DIE MICH IMMER INTERESSIERT HABEN

»Verantwortung und Pflichten von Religion, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft«
Mein Beitrag an eine friedvolle Verständigung zwischen allen Religionen und allen Formen der Politik und Wirtschaft

Ich bin überzeugt, dass der Mensch von Grund auf und von Natur aus zum friedlichen Zusammenleben mit allen Kreaturen geschaffen wurde. Gott, in welcher Form wir ihn auch immer anbeten, kann keine andere Vision gehabt haben als die paradiesische – das Friedensreich mit der Herrschaft der allesumfassenden Liebe. Deshalb erwarte ich von den Religionen den friedlichen globalen Austausch ihrer Überzeugungen und den daraus zu erarbeitenden religionsübergreifenden Konsens.

Religion hat die Aufgabe den Menschen mit Gott zu verbinden und ihn an seine Unsterblichkeit zu erinnern. In dieser Aufgabe muss sie die Liebe zu allen Geschöpfen friedvoll und harmonisch fördern und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zur Zusammenarbeit in dieser Sache verpflichten.

Wir haben allesamt denselben Schöpfer der dieses Universum in absoluter Perfektion geschaffen hat. Unsere Aufgabe als Menschheit ist es, den Frieden mit den Religionen und der Politik voranzutreiben, es gibt letztendlich keine Alternative, das hat die Aufrüstung mit Atomwaffen und Informationstechnologie deutlich gezeigt. Wir haben überdies die Pflicht, unserem Planeten und dem gesamten Universum Sorge zu tragen, und es weder auszubeuten noch zu zerstören. Deshalb muss eine nachhaltige globale Wirtschaft und eine der Wahrheit verpflichtete globale Wissenschaft alle Lebewesen fördern, schützen und ihnen eine faire Lebensgrundlage garantieren.

Es kann deshalb keine Religion oder Staatsform, Wirtschaftsform oder Wissenschaft mehr auf unserem ganzen Planeten toleriert werden, welche diese Grundsätze missachtet. Das bedeutet, dass die Staaten, von den Religionen die Erfüllung ihrer Friedensaufgabe ebenso stark fordern müssen, wie sie die Nachhaltigkeit der Wirtschaft durchzusetzen haben. Die Religionen ihrerseits müssen zusammen mit den Wissenschaften die Staaten und die Religionen zu ihre Aufgabe verpflichten.

Es gab und gibt immer eine Elite, die eben diese Aufgaben wahrgenommen hat. Die Rabbis und Kabbalisten, die Sufis, die Gnostiker, die Essener, die Yogis, die Mystiker, die Seher, die Visionäre aller Disziplinen, die Genies, die Wunderkinder, die Weisen, die Menschheitslehrer. Es gilt die Geschichte auf der Basis dieser friedlichen Führer neu zu schreiben.

Unter allen Vorbildern gab es in den letzten Jahrtausenden wenige, die ohne Fehl und Tadel als vollkommene Vorbilder taugen. Nehmen wir das Beste und bauen wir eine neue friedvolle Welt, indem wir alle, jeder Mensch als Einzelner und alle zusammen uns zu den friedlichen Grundsätzen bekennen, die von den meisten heiligen Büchern und Schriften übereinstimmend benannt wurden.
Dies ist mein Beitrag zu einer friedlichen Verständigung zwischen allen Religionen und
Wissenschaften und allen Formen der Politik und Wirtschaft.

Peter Todesco

»Meine Stellungnahme zu 9/11, den sogenannten „Terroranschlägen vom 11. September 2001″«
In Kürze drei Fakten, die wir heute noch 1 zu 1 auf den vielen Videos auf Youtube verifizieren können:

1. Die beiden Türme des World Trade Centers, World Trade Tower 1 & 2, wurden weder gesprengt noch durch Feuer zum Einsturz gebracht, sie wurden beide etwa eine Stunde nach den ersten Explosionen mit brennendem Grossfeuer und entsprechend grossen schwarzen Rauchwolken «pulverisiert und weggeblasen» in einer Art und Weise für die wir keine Erklärung haben. Einfach die Videos schauen! Das südliche Manhattan wurde von einer Wolke aus pulverisiertem Beton und Stahl bedeckt, der wie dichter Schnee hinunterfiel. Das ist für jeden objektiven Betrachter dieser Videos erkennbar. Es gab keinen nennenswerten Schutt an der Einsturzstelle „Ground Zero“. Die Garagen unterhalb der „Einsturzstelle“ sollen unversehrt geblieben sein und sich nicht mit Schutt gefüllt haben. Wären alle Trümmer  beider Türme tatsächlich auf dem Boden gelandet, hätte sich das Auffangbecken „The Bathtube“ der alten Untergrundstation der New York City Subway mit Schutt gefüllt, deren Wände wären höchstwahrscheinlich geborsten und das Bassin mit Wasser vom Hudson River überflutet worden. Zudem: Keine Feuerwehr dieser Welt würde in ein einstürzendes Gebäude gehen um Menschen zu retten, denn da hilft nichts mehr. Wir kennen Bilder von tagelang brennenden Hochhäusern die nicht einstürzen! Die Feuerwehr war völlig überzeugt, dass die beiden Türme gar nicht einstürzen können, egal ob Flugzeuge in die Türme fliegen oder die Türme brennen. Man bedenke den ersten «islamistischen terroristischen Anschlag» mit einer Harnstoffnitrat-Bombe in der Tiefgarage des WTC Nordturmes von 1993. 

2. Die Twin Towers können nicht durch Flugzeuge zum Einsturz gebracht worden sein. Die Türme wurden so gebaut, dass kein Flugzeug sie zum Einsturz bringen kann. Flugzeuge in Leichtmetallbauweise sind physikalisch nicht in der Lage, ein so solid gebautes Gebäude zu durchdringen. Die Aussenhülle der World Trade Tower Gebäude bestand auf jeder Seite alle 100 cm aus 59 Stück 36cm x 36cm starken Säulen aus feuergeschütztem speziell solidem Stahl von 6mm – 100mm Dicke, dazwischen 30 cm breite, 13 cm dicke Fenster und in der Mitte aus 47 Kernträgern von 90 cm x  36 cm wieder von 6mm – 100mm dickem feuerfestem Stahl. http://www2.ae911truth.org/WTC1_blueprints.php Alle Linienflugzeuge bestehen in ihrer Aussenhülle aus Aluminium und müssen mit Rahmen verstärkt werden, damit sie nicht schon in der Luft zerbrechen. Jedes Flugzeug, das auf harte Oberflächen auftrifft, zerschellt in tausend Stücke. Es wurden uns Filme gezeigt die uns vermuten lassen, dass zwei Flugzeuge in die beiden Gebäude hinein geflogen seien und ein Riesenloch  durch explodierendes Kerosin geschaffen hätten. Die Videos auf denen die Flugzeuge erscheinen, sind äussert kurz und zeigen keine eindeutige Aufprallsituation, mit modernen Analysen seien dieselben als hineinretuschierte Aufnahmen verifiziert worden. Auf einem dieser Filme ragt sogar die unversehrte Nasenspitze des Flugzeugs auf der anderen Seite des Gebäudes heraus, nachdem das Flugzeug ohne zu zerbrechen durch die 47 Kernträger-Stahlsäulen hindurchgeflogen ist, das ist einfach physikalisch unmöglich. Die Flugzeugbreite der Boeing 767 mit einer Flügelspannweite von 47,6 m passt zudem nicht in das leere Loch von 36 m bei Turm 1, und kein Flugzeugteil ragt dort heraus, das Loch ist leer.

3. Das World Trade Center Nr. 7, WTC7, muss nach allen technischen Kenntissen von Architekten, Statikern und Sprengmeistern in einer äusserst genau geplanten Aktion mit speziellem Sprengstoff (Nano-Thermite) zum nachträglichen Einsturz gebracht worden sein, da zufällige Feuerentwicklung zu wenig Hitze entwickelt und das Gebäude auf keinen Fall zum präzisen Einsturz innerhalb der eigenen Struktur bringen kann. Selbst zu WTC7 ist es allen Akademikern unter Gefährdung ihrer Karriere empfohlen, sich weder dazu zu äussern noch dazu zu forschen und die offizielle Darstellung der Geschehnisse von 9/11 in Frage zu stellen. Das macht es unnötig zu erklären, warum die „Ächtung“ Andersdenkender immer noch funktioniert. 

Diese drei Punkte sollen genügen um aufzuzeigen, dass wir in dieser Sache massiv belogen werden. Wer an die offizielle Version glaubt, muss schon sehr naiv sein oder die politischen und finanziellen Interessen derer vertreten, die uns belügen.

»Russen lassen Organe und Zähne nachwachsen – Der ewige Jungbrunnen…
(Zeitschrift »raum & zeit« Nr. 165 Mai/Juni 2010)

»Dank der Forschungsarbeit der russischen Wissenschaftler Arcady Petrov und Igor Arepjev, die in den Anfängen des Forschungszentrums in Noosfera/Russland, nachfolgend im Forschungsprojekt SIGOR arbeiteten, sowie basierend auf den Arbeiten und Erkenntnisse des Akademie-Mitgliedes Grigorij Petrowitsch Grabovoj, gelang es in Russland eine einzigartige Methodologie zu entwickeln, welche es erlaubt, die Gesundheit sogar bei vollkommen hoffnungslosen Diagnosen wiederherzustellen und die Organe und Zellen der Menschen zu regenerieren.

Die Ausbildung zu diesem Wissen findet in der Forschungsakademie Arcady Petrov statt und bietet zunächst die erste Stufe auf der unendlichen Leiter des ‚Neuen Wissens‘ zur harmonischen, glücklichen, blühenden und ewigen Existenz der Menschheit – dem ewigen Jungbrunnen. So steht es in den Unterlagen. Die dreistufige Ausbildung offeriert in der ersten Stufe die Möglichkeit den Übergang von bioenergetischen Technologien zu bioinformativen Technologien zu adaptieren. Die zweite Stufe der Ausbildung- weltanschauliche Aspekt der Lehre von Arkady Petrov „Über die Erschaffung der harmonischen und schöpferischen Welt“. Vorträge über die Schöpfungsgeschichte, auf der Basis der Trilogie von Arkady Petrov „Erschaffung der Welt“, sowie seiner wissenschaftlich-methodischen Arbeit „Baum des Lebens“ – und andere seiner Arbeiten über den vorgezeichneten Weg des Menschen, welche uns die Möglichkeit geben das physische und mentale Wesen des Menschen zu verbinden.

Jetzt wurde direkt aus der Schöpferebene eine neue Lehre zu den Menschen herab gereicht, mit dem Ziel, die scheinbar bevorstehende globale Zerstörung der ganzen Menschheit und der Schöpfung auf unserem Planeten aufzuhalten. Deshalb heißt diese Lehre für die neue Zeit: „Rettung und harmonische Entwicklung“. Diese Lehre geht davon aus, dass die Schöpfung (Gott) in beliebigem Glauben und in beliebiger Kultur in jedem Menschen überall und einheitlich existiert. Die Verbindung des Menschen zum Schöpfer ist seine Seele. Zum ersten Mal wird das Wissen über den Aufbau der Seele und die Strukturen, wie die äußere Realität entsteht und verändert werden kann, den Menschen gegeben.
Es kommt jetzt die Zeit eines höheren erweiterten Bewusstseins – Der Mensch braucht sich nicht mehr zu reinkarnieren um sich zu entwickeln, sondern kann höchstes Seelenwachstum auch in seinem jetzigen physischen Körper auf dieser Erde erreichen. Unsterblichkeit und ewige Jugend werden wieder, wie bei Schöpfungsbeginn möglich sein. Der Mensch wird selbst zum Schöpfer seiner eigenen Realität und Lebensumstände.«

P.S. Am 29./30. August 2010 besuchte ich das Seminar von Svetlana in Zürich, und berichte darüber im

»3. Newsletter 30.09.2010« dieser Webseite.
http://www.svet-centre.eu  /  www.petrovfond.de 

»Von Wundern und Zauberei«

Wie die meisten Kinder, haben mich Geheimnisse schon immer fasziniert. Wunder waren für mich nichts Unerklärliches, die Erklärung war einfach noch nicht gefunden. Ebenso bin ich auch als Erwachsener weiterhin vom Wahrheitsgehalt von Märchen und Sagen überzeugt. Das einzige Wunder, das ich bisher mit meinen physischen Augen bezeugen kann, habe ich 1991 in Bangalore/Indien gesehen: Sai Baba hat auf einem freien Platz mit offener Hand und halb langer Armbekleidung heilige Asche (Vibutti genannt) produziert. Die eindrücklichste Zauberei habe ich persönlich im Hallenstadion Zürich von Magier David Copperfield vorgeführt gesehen: Fliegen mit einer Frau auf dem Arm.

»Feuerlauf« 

Obwohl ich immer überzeugt war von der Möglichkeit, solche Wunder zu vollbringen; zeigte sich die Einladung einer Freundin zu einem Feuerlauf doch als starke Herausforderung. Nach dem ersten Feuerlauf dachte ich, es sei eigentlich ganz einfach, keine Verbrennungen, nichts. Beim zweiten Feuerlauf beängstigte mich der lange Glutteppich dann doch etwas und zuerst zögerlich, dann eher ungehalten über meinen Kleinmut, bin ich drei mal hintereinander darübergeschritten. Als wir in der Waldhütte unsere Füsse kontrollierten war zuerst alles in Ordnung, aber kurz danach begann sich eine grosse Brandblase an einem Fuss zu bilden, die dann etwa drei Wochen zum Heilen brauchte. Beim dritten Feuerlauf bekam nur meine Jacke einige Brandlöcher. Auch hier sind Erklärungen nutzlos; es bleibt ein Wunder, wenn man sich anderntags die Hände wieder am heissen Wasser verbrennen kann. Nicht zu vergessen die knallharten Manager die sich dachten, das könnten sie auch, und als sie es ausprobierten, alle mit schweren Verbrennungen im Spital gelandet sind…

»Vom Fliegen«

Der Traum vom Fliegen ist ein alter Menschheitstraum und ich hatte auch öfters im Traum Flugerlebnisse. Meine Begeisterung wurde früh geweckt, mein Grossvater war Fliegerbeobachter im Militär und kannte unsere Schweizer Flugpioniere noch persönlich. Ich bin die ersten zwei Jahre neben dem Flughafen Dübendorf aufgewachsen und habe gleichenorts später unserem Schweizer Astronauten Claude Nicollier zugehört, als er von seinem ersten Weltraumflug berichtete. Die Mondlandung der Amerikaner eines der grössten Abenteuer der Menschheit, habe ich intensiv mitverfolgt. Später holte ich die Prospekte beim Reisebüro Kuoni für einen geplanten Weltraumflug, bis heute wurde diese Variante aber noch von niemandem massentauglich verwirklicht. Obwohl als touristische Attraktion bisher zu teuer und ökologisch weiterhin unsinnig, wäre die unmittelbare Wirkung dieses Reiseprogramms, dass der Passagier die Kostbarkeit unseres Planeten existenziell begreifen. „The Overview Effect“ ist ein Buch, das die positive Wirkung unserer neuen Weltsicht statistisch eindrücklich belegt. Ebenso faszinierend finde ich Projekte, die bodennah fliegende Flugobjekte planen. Zwischen Zauberei und echten übernatürlichen Fähigkeiten (Siddhis/Sanskrit) haben mich der Flug mit den Mitteln der Zauberei von Magier David Copperfield und die Versprechungen der Transzendentalen Mediation (Yogisches Fliegen) ebenso angesprochen wie die Erzählungen der Ostkirche über die Levitation Ihrer heiligen Kirchenväter und die Geschichten aus Indien und China.

»Vom Träumen«

Anfangs hat mich die Literaturkritik davon abgehalten die Bücher von Carlos Castaneda zu lesen. Nachdem ich aber an einem Seminar mit Harley Swift Deer, einem Cherokee Halbindianer (Méti), teilgenommen hatte, begriff ich dass all diese Zeremonien sehr wohl auf magische Weise ebenso einfach funktionieren wie unsere modernen Techniken. Als ich unter dem Baum in alle vier Himmelsrichtungen meinen ausgesuchten Stein befragte, sprach der Stein zu mir darüber, was jeder Aspekt meiner Persönlichkeit zur Vervollständigung benötigt! Nach wie vor ungeklärt bleibt für mich die Frage, ob die schnellen Ortsverschiebungen, Tricks des Magiers (Nagual) Don Juan zuzuschreiben sind, oder ob die Reisen im feinstofflichen oder gar mit dem grobstofflichen Körper stattfanden. Laut meinen Lehrern ist jedoch alles möglich.

Seit diesem indianischen Seminar weiss ich auch aus Erfahrung, dass wir noch lange nicht alles über unsere Vorfahren wissen. Unsere westliche Geschichtsschreibung vernachlässigt in eurozentrierter Arroganz sämtliche Hochkulturen der Antike mit Ausnahme der Griechen und Römer.
Unser moderne Wissenschaft fühlt sich in ungerechtfertigter Weise den alten Kulturen überlegen. In China, Indien, Tibet, Ägypten und Amerika gab es alles, was wir heute an moderner Wissenschaft hochhalten vor langer Zeit schon. Pyramiden auf verschiedenen Kontinenten verstreut, alle auf dem äquatorialen Band der Sonnenwende platziert, zeugen von der Verbundenheit der damaligen Hochkulturen, die mehrere Jahrzentausende zurückreichen. Selbst in Europa zeugen keltische und druidische Wissenschaften vom gleichen Ursprung. Wiederholen wir nur immer wieder die gleichen Fehler oder lernen wir wirklich dazu?

»Nichtessen – Nichttrinken«

Das Phänomen, dass es Heilige gab die nicht zu essen und zum Teil auch nicht zu trinken brauchten, ist vielerorts überliefert. – Zeugnisse solchen Geschehens finden wir bei »Therese von Konnersreuth« (1898 – 1962) in Wikipedia steht: „Sie soll auch seit 1926 außer »Kommunion« (eine »Oblate« täglich) weder gegessen noch getrunken haben.“ So steht auch beim Schweizer Schutzpatron und Heiligen »Nikolaus von Flüe« (1417 -1487): „Angeblich nahm er in den letzten 19 Jahren seines Lebens ausser der »Eucharistie« (dem Abendmahl / der Heiligen Kommunion) nichts zu sich und trank lediglich das frische Quellwasser aus einem nahen Bach.“ Zwei Beispiele von Heiligen in der nächsten Umgebung.

Als Neuerscheinung scheint sich diese Lebensweise auch bei gewöhnlicheren Menschen zu manifestieren und eine Zeit lang sind eine grosse Anzahl Menschen von »Yashmuheen« (*1957) durch einen sogenannten 21-Tage Prozess geführt worden; heute empfiehlt sie eine eher leichte Variante dieser extremen Versuchs-Anordnung für Jedermann. 

Ein deutscher Chemiker »Dr. Michael Werner« (*1949) hat dasselbe im Selbstversuch getestet und in seinem Buch beschrieben und öffentlich am TV erklärt ohne Nahrung zu leben.
Bitte nehmen sie zur Kenntnis, dass ich dieses Experiment NICHT empfehle. Ich habe diesen Versuch an mir selber im Jahre 2006 ohne Begleitung durchgeführt und schadlos überstanden (7 Tage keinen Tropfen Flüssigkeit Trinken und vom 8.- bis zum 21. Tag nur verdünnter Orangenjus und keinerlei Nahrung). Mein Gewicht hat sich danach auf einer gesünderen Stufe stabilisiert, aber ich verspürte kein Bedürfnis so weiterzuleben und esse und trinke seither wieder mit Lust und Freude. Geblieben ist eine bewusstere Einstellung zur Nahrungsaufnahme und ein anderer Bezug zu mir selbst. Ich erachte es jedoch als unverantwortlich so etwas zu propagieren. Es gibt Menschen wie mich, die so was in Eigenverantwortung ausprobieren, das finde ich akzeptabel, solange sie damit niemanden belasten und wissen was sie tun. Ich selbst habe meine Nächsten schriftlich von jeder Verantwortung freigesprochen und hätte den Versuch bei irgendwelchen starken Schmerzen oder Störungen meines Körperbefindens sofort abgebrochen. Yashmuheen habe ich selber an zwei Vorträgen persönlich kennen gelernt und ich habe nicht den Eindruck, dass sie etwas zu verbergen hat. Ihr Hauptanliegen ist der Friede auf diesem Planeten.

Wie Sie selber in den Tageszeitungen nachlesen können, wurde und wird solches Wundergeschehen von unserer aufgeklärten Gesellschaft und Wissenschaft für unmöglich erklärt und von den Medien zerrissen, nur bei den Heiligen und Verstorbenen ist man etwas vorsichtiger. »Therese von Konnersreuth« die deutsche Heilige des letzten Jahrhunderts wurde drei mal längere Zeit von integren Zeugen kontrolliert und bestätigt.

Im Jahr 2011 wurde der Film zu diesem Thema „Am Anfang war das Licht“  im Kino gezeigt und ist jetzt auf DVD  erhältlich:
http://amanfangwardaslicht.at/index.html

Wir glauben nur was wir sehen wollen, und trauen oft unseren Augen nicht;
obwohl uns unsere Sinne gar nicht täuschen können.

Mit herzlichem Gruss
Peter Todesco
Schule der Meditation
petertodesco[@]icloud[.]com
unsterblichkeit.ch

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