PHILOSOPHIE DER UNSTERBLICHKEIT

PHILOSOPHIE DER UNSTERBLICHKEIT – PHILOSOPHIE DES FRIEDLICHEN ZUSAMMENLEBENS ALLER WESEN

Eine Bevölkerung von Billionen von Individuen kann glücklich unter einem Dach zusammenleben.
Eine solche Gemeinschaft gibt es:  Es ist der gesunde menschliche Körper. – Bruce Lipton

BEGLEITWORT ZUR PHILOSOPHIE DER UNSTERBLICHKEIT – GEBURT EINES NEUEN PARADIGMAS

Es gibt keine wichtigere Frage, als die Frage nach der Unsterblichkeit. An dieser Frage misst sich die ganze Kultur der Menschheit. Ich möchte unter dem Titel „Philosophie der Unsterblichkeit“ die geistigen und spirituellen Hintergründe dieser berechtigten uralten menschlichen Sehnsucht und Zielsetzung aufzeigen.

Ich sehe es als meine hauptsächliche Lebensaufgabe, meinen Zeitgenossen und Mitmenschen den Weg zur Unsterblichkeit im Diesseits und im Jenseits auf eine moderne und wissenschaftliche Weise nahezubringen. Mein Ziel ist es, die Fülle des Wissens und der Erfahrung, die sich aus meiner lebenslangen Beschäftigung mit der Suche nach Unsterblichkeit ergeben haben, mit allen Interessierten zu teilen und zu vertiefen. 

Dazu biete ich auch meinen Lehrgang »Bewusstsein und Meditation« an, in dem man, mit der entsprechenden Disziplin, in kurzer Zeit zu einer Anzahl überprüfbarer Ergebnisse kommen kann, die das Gesagte eindeutig belegen. Ich sehe mich in dieser Aufgabe als Freund und Helfer und fordere Teilnehmende zur wachen Kritikbereitschaft und Unabhängigkeit auf, für mich die unveräusserbaren Rechte eines freien Individuums.

Mit den beiden Webseiten »Selbsterinnern« und »Lichtkörper« zeige ich anhand von Zitaten den Weg auf, den alle Mystiker und Heiligen vor uns gegangen sind, um in Kontakt mit dem Göttlichen zu treten und Ihre Unsterblichkeit zu leben.

Yoga und Meditation haben seit Jahrtausenden eine Kernkompetenz auf dem Gebiet der Verjüngung und Langlebigkeit und der Verbindung vom Diesseits zum Jenseits. Die Wissenschaftler der alten Hochkulturen von Indien, China und Ägypten dachten in übergreifenden und vernetzten Kategorien. Mit einem immer tiefer reichenden Einblick in die Gesetze der materiellen Schöpfungsgrundlagen entdecken wir diese Denkkategorien wieder neu.

 Lesen sie dazu auch »Individuation und Selbstvollendung« und »Meditation und Yoga«

Es ist mein Hauptanliegen, die Nähe zum Göttlichen, die durch eine solche Schulung vermittelt werden kann, auf eine sachliche und nichtklerikale Grundlage zu stellen. Das macht es möglich, die eigenen religiösen, geschichtlichen und kulturellen Wurzeln in diese Weiterbildung zu integrieren und zu vertiefen. 

Die absolute Trennung der Materie vom Feinstofflichen ist eine Begleiterscheinung der modernen Naturwissenschaften. Buddha sagte: „Die Todlosigkeit ist gefunden. Ich unterweise, ich verkünde die Lehre.“ Wenn wir uns unabhängig von den gegenwärtigen Modeströmungen, darauf besinnen; inwieweit unser Körper, unsere Psyche und unser Geist (hiermit meine ich auch unser Bewusstsein) fähig sind, dieselben Leistungen auf natürlicher und organischer Basis zu leisten, werden wir mit Erstaunen erfahren, dass es immer Menschen gab, die diese Lehren weitergegeben haben. 

Die Zeit ist gekommen, die grundlegenden Lebensfragen: Woher?, Warum?, Wohin?, auf eine wissenschaftlich überprüfbare Grundlage zu stellen. Bis heute haben uns die Wissenschaftler nur wenig aufschlussreiche Teilergebnisse geliefert. Messungen der Hirnaktivität in den gefühlsrelevanten Regionen des Hirns bei jahrzehntelang meditierenden Mönchen, statistische Messergebnisse gesundheitlicher Verbesserungen der energetischen Körperverfassung durch Praktikanten von Yoga oder Tai Chi, Beweise mentaler Verbesserungen durch Resultate-Vergleich im Spitzensport etc.

Die eigentliche Gewissheit wurde früher in allen Religionen und Glaubensformen durch Rituale und Riten zu allen wichtigen Momenten des Lebens; Geburt, Taufe, Mündigkeit, Heirat, Amtseinsetzungen, Rechtsprechung und Tod, bestärkt, und in ihrer naiven Gläubigkeit durch die dazu stattfindenden Feierlichkeiten in Kirchen und Tempeln gefestigt. Heute vermissen viele Menschen diese Heimat, auch wenn sie den Ritualen mit einer Mischung aus Gewohnheit und Nostalgie immer noch Folge leisten. Sie wünschen sich eine auf Vernunft und Wissenschaftlichkeit begründete Gewissheit und warten darauf, dass diese Fragen in zeitgemässer Form beantwortet werden. 

Die Fülle von Büchern zur Frage: „Was kommt nach dem Tod?“ und die Beliebtheit von medialen Persönlichkeiten als Ratgeber und Informanten für solche Situationen zeigen das starke Bedürfnis nach Aufklärung in dieser Frage. Trotzdem ist das Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit, als latentes Unbehagen am Dasein, tief verborgen unter den vielen nicht wahrnehmbaren Verdrängungsmechanismen, die uns den Alltag mit seinen vielen Aktivitäten als vermeintlich endloses Kontinuum erfahren lassen. Umso tiefer sind wir geschockt beim direkten Erleben eines Todesfalls in nächster Nähe, und oft führen solche Erfahrungen zu einer Besinnung und Änderung des Lebensweges.

Wenn wir die bewusste Erfahrung machen können, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, wird Frieden in unserer inneren und äusseren Welt einkehren. Seit einiger  Zeit erhalten schwerkranke Krebspatienten LSD zur Linderung ihrer Verzweiflung und machen dank diesem ‚Medikament‘ (LSD ist eine bewusstseinserweiternde Droge) die Erfahrung, dass ihre Existenz nicht  alleine vom Körper abhängt. Die gleiche Erfahrung kann in einer tiefen Meditation erreicht werden. Die Trauer um den Verlust unserer Verstorbenen kann Trost erfahren, wenn die Verbindung wieder hergestellt werden kann. Ich bin überzeugt, dass wir in Zukunft diese Kluft mehr und mehr überwinden, und Dies- und Jenseits wieder stärker zusammenwachsen. Dies wird viele Probleme unseres jetzigen Lebens lösen, und die ganze Gesellschaft nachhaltig verändern. 

Ich bin mir völlig bewusst, dass die meisten Menschen die reale Umsetzung der uralten Sehnsucht nach Ewigem Leben und Ewiger Jugend fürchten, und bislang dem Land der Phantasie und Märchen zuordnen. Dem möchte ich begegnen, indem ich hier eine „Philosophie der Unsterblichkeit“ vorstelle. 

In den letzten Jahren hat sich die Kosmetik- und Pharmaindustrie als moderne Nachfahren der Alchemisten des Themas angenommen, und mit den Schlagworten vom „Anti-Aging“ über „Well-Aging“ zum „Best-Aging„, preist sie eine immer längere jugendliche Lebensphase. Vom „Alten Eisen“ mutieren die älteren Menschen un von der „Generation Silber“ über „Generation Gold“ zur „Generation Platin“ (selbstredend nur für diejenigen die es sich finanziell leisten können) und gleichzeitig wird uns von genialen Marketingstrategen ein schwereloses Alter vorgegaukelt.

Eine neue Generation von Wissenschaftlern hat sich bereits der genetischen Machbarkeit von verlängerter Lebenszeit verschrieben und denkt darüber nach, dass es auch die medikamentöse Gegenindikation, ein „unsterbliches Leben“ auf Wunsch „vorzeitig“ beenden zu können, braucht. Und auf der Gegenseite verbreiten neugefundene Krankheiten wie Alzheimer eine unheimliche Angst vor dementen Zuständen, die zur vorzeitigen Beendung unseres Lebens durch Suizid (meistens mit fremder Hilfe) im noch bewussten Zustand animieren. Hier klafft etwas zu stark auseinander.
Disziplin ist die Voraussetzung für ein Leben in Freiheit. Gesund zu bleiben bis ins hohe Alter, und dann bewusst loszulassen und hinüberzuwechseln, statt krank und erschöpft zu sterben, das wünschen sich viele. Die dazu nötige Selbstdisziplinierung wird uns jedoch von der allgegenwärtigen konsumfixierten Medien-Propaganda sehr schwer gemacht. Dennoch belegen uns viele bekannte Menschen, dass dies mit entsprechender Anstrengung möglich ist. 

Die Vertreibung aus dem Paradies bewirkte das Geburtstrauma der Menschheit, den Verlust des Unsterblichkeits-Bewusstseins. Der entsprechende Bibeltext der Genesis kann auch als Meditationsanweisung im Sinne der „Meditation der Goldenen Blüte“ gelesen werden! Ich biete mit meinem »Lehrgang« die Chance, dieses Trauma und den damit programmierten „Todestrieb“ aufzulösen. Das hat eine lebensbejahende nachhaltige Wirkung auf den Rest unseres Lebens, ganz gleich wie Sie zur Idee eines sich permanent erneuernden und unvergänglichen Körpers stehen. Die „Philosophie der Unsterblichkeit“ hat harmonisierende Auswirkungen auf Familie und Partnerschaft, auf unsere eigene Lebensgestaltung, auf die Bereitschaft zum Frieden und den Umgang mit allen natürlichen Ressourcen. 

Ich bin seit langem der klaren Überzeugung, dass bei absolut gründlicher und vorurteilsfreier Erforschung, auf welchem Gebiet auch immer (materiell oder immateriell), als Ergebnis eine einheitliche Theorie und Weltsicht zum Vorschein kommen muss, die die Existenz des Göttlichen schlüssig beweist, und somit auch alle Wissensgebiete vereint. Eine der interessantesten Beweisführungen für diese These hat der deutsche Chemiker »Dr. Peter Plichta« geschrieben: »Gottes Geheime Formel«

Die „Philosophie der Unsterblichkeit“ ist eine Philosophie des Lebens und der Freude am Leben. Mein Hauptanliegen bezieht sich auf die Möglichkeiten der diesseitigen Bestätigung und Lebbarkeit der Unsterblichkeit. Die Philosophie der Unsterblichkeit soll eine „Philosophie des Lebens“ sein, die unsere Lebenslust und Lebensfreude stärkt und intensiviert. Damit möchte ich meinen Beitrag an eine schönere und bessere Welt leisten, und auf dieser Basis verstehe ich mein Bemühen auch als überkonfessionelle »Spirituelle Wissenschaft unserer Zeit«, als eine „Wissenschaft der Gotteserfahrung“ die den Ideen des Weltfriedens und des Weltbürgertums dienen soll.

Diesen Grundgedanken fühle ich mich seit jeher verpflichtet und möchte sie mit meinen Webseiten fördern.

Peter Todesco
petertodesco@icloud.com

–  19  – 
<<<<                    INHALT                    >>>>